Vom Frost
zum Aufbruch
Der leise Beginn
des Frühlings
des Frühlings

Der Winter blieb und dehnte Zeit,
viele sehnten sich nach Sonnenlight.
Die Morgen rauh, die Nächte dicht,
so tief, als trügen sie Gewicht.
Als ruhte alles, Herz und Land,
im weißen, starren Widerstand.
Ein jeder weiß, wonach das schreit...
Die meisten sind schon morgens breit.














Doch unter der Oberfläche hatte der Wandel bereits begonnen.

Dort, zwischen Frost und erstem Tau
entstand ein Raum, noch zart und rau.
Ein Ort des Wandels, griech’scher Wein,
Traubenernte just in time.




Der Frühling kam nicht laut, doch schnell.
So wechselte die Welt ihr Fell.
Sie malte Farben, froh und bunt,
das Leben läuft bald wieder rund!
So endet der Winter,
weicht neuen Tagen voller Licht.
Mit Wachstum, Hoffnung, Wohlgefühl.
Oder eben nicht.
